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Allgemein gibt es zwei Ansatzpunkte, einer RSV-Erkrankung zu begegnen:
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die Krankheitssymptome werden mit Medikamenten oder wenn erforderlich mit zusätzlichen therapeutischen Maßnahmen, die auch eventuell einen Spitalsaufenthalt erforderlich machen, behandelt, wenn das Kind erkrankt ist. |
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Medikamente, vor einer schweren RSV-Erkrankung schützen |
Ist ein Kind einmal an einer RSV-Infektion erkrankt, kann man nur die Symptome lindern, nicht aber die Infektionserkrankung ursächlich behandeln.
Eine vorübergegangene RSV-Erkrankung schützt nicht vor einer Neuerkrankung
Die Behandlung einer ernsthaften RSV-Infektion umfaßt
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Krankenhausaufnahme |
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zusätzliche Verabreichung von Sauerstoff |
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Medikamente zur Erweiterung der Bronchien |
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mechanische Beatmung |
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intravenöser Tropf |
Die Dauer der Behandlung hängt von der Schwere der Infektionserkrankung ab, kann aber Wochen dauern.
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Eine monatliche Injektion während der RSV-Saison mit einem Antikörper reduziert das Risiko einer Krankenhausaufnahme um mehr als die Hälfte. Durch diese passive Immunisierung werden dem Baby die Antkörper zugeführt, die es für den Schutz gegen eine RSV-Infektion braucht. |
Frühgeburten kommen ohne natürlichen RSV-Antikörperschutz zur Welt, da diese RSV-Antikörper erst ab der 35 Schwangerschaftswoche von der Mutter über die Plazenta übertragen werden. Dadurch haben Frühgeburten ein noch unterentwickeltes Immunsystem bei der Geburt. Außerdem sind die Lungen von Frühgeborenen sehr klein und nicht voll funktionsfähig, da die Lungen erst gegen Ende der Schwangerschaft ausgereift sind.
Kinder mit angeborenen Herzfehlern haben allgemein eine eingeschränkte Herz- Lungenfunktion. Deshalb kann eine Erkrankung der Lungen zusätzliche Komplikationen hervorrufen.
Kinder mit bronchopulmonaler Dysplasie (chronische Lungenerkrankung), haben allgemein eine eingeschränkte Lungenfunktion. Deshalb kann eine Erkrankung der Lungen zusätzliche Komplikationen hervorrufen.
Betreffend genauerer Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Neonatologen, Kinderkardiologen im Krankenhaus, oder an Ihren niedergelassenen Kinderarzt.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.docs4you.at (Pädiatrische Spezialgebiete, Infektiologie)
www.babyguide.at
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